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	<title>Abend Archive - Camping &amp; Kochen</title>
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	<description>Abwechslungsreiche Tips für sie Campingküche</description>
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	<title>Abend Archive - Camping &amp; Kochen</title>
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	<item>
		<title>Gegrilltes Gemüse mit georgischem Brot &#038; Matsoni-Dip</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anni]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Aug 2025 12:37:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abend]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Land der Burgen Frische auf den Tisch Matsoni ist der georgische Joghurt und wird viel min der georgischen Küche verwendet. Grillgemüse mit georgischen Brot und Matsoni-Dip ist also die perfekte Kombi aus einfacher Campingküche und lokalen Besonderheiten. Zwischen Kachetien und dem Großen Kaukasus Georgien hat diese besondere Mischung aus wilder Berglandschaft, Weinreben bis zum Horizont und einer Küche, die selbst die einfachsten Zutaten zum Strahlen bringt. Nach einer kurvigen Fahrt über Schotterpisten – mein kleines Offroad-Herz hat gejubelt – finden wir eine Wiese oberhalb der Weinregion Kachetien. Die Sonne neigt sich, die Luft riecht nach trockenem Gras und Holzrauch. Auf dem Markt in Telawi haben wir morgens einen bunten Gemüsekorb gefüllt: Auberginen, Paprika, Zucchini, rote Zwiebeln. Dazu das längliche, ofenfrische Shotis Puri, dessen Kruste beim Drücken leise knistert. Für den Dip gibt’s Matsoni, den georgischen Joghurt, der so mild und cremig ist, dass man ihn einfach pur löffeln könnte. Ich liebe diese Art zu kochen: wenige Zutaten, offenes Feuer, klare Aromen. Während auf dem Rost die ersten Grillstreifen erscheinen, färbt das Abendlicht den Kaukasus golden. Ein Nachbar vom nächsten Hof winkt herüber, ruft etwas auf Georgisch, das wir nicht verstehen – und bringt kurz darauf einen Bund Koriander vorbei. Genau das macht Georgien für mich so besonders: Diese herzliche Spontanität, die jeden Stopp am Straßenrand in eine kleine Begegnung verwandelt. Wir essen im Gras, mit Blick auf die Hügel. Das Brot reißt sich warm und fluffig, das Gemüse ist außen rauchig und innen saftig, der Dip bringt Frische und Würze. Kein Schnickschnack, nur ehrliche Zutaten und der Luxus, draußen zu sein. Und ja: Ich fahre gerne offroad – aber immer mit Respekt für Natur und Wege. Feuerstelle schützen, Müll wieder mitnehmen, Wasser sparen. So bleibt diese Landschaft wild und wir können noch oft zurückkommen. Utensilien &#38; Zutaten Utensilien fürs Camp *Kompakter Grill (Holzkohle oder Gas) &#38; Grillzange Schneidebrett &#38; scharfes Messer Schüssel für Marinade &#38; Dip Kleines Messer fürs Brot Teller oder Schüssel, ich liebe ja diese *Muminschüssel Zutaten (für 2 hungrige Personen) 1 Aubergine 1 Zucchini 2 Paprika (rot &#38; gelb) 2 rote Zwiebeln 3 EL Olivenöl 1 TL grobes Salz ½ TL gemahlener Kreuzkümmel ½ TL Paprikapulver (edel-süß) Optional: 1 Prise Chili oder geräuchertes Paprikapulver Für den Matsoni-Dip 200 g cremiger Joghurt (Matsoni oder griechisch) 1 kleine Knoblauchzehe, fein gerieben 1 Handvoll frische Kräuter (Koriander oder Petersilie), gehackt Salz &#38; Pfeffer, optional ½ TL Zitronensaft Dazu 2–3 Stück georgisches Brot (Shotis Puri) oder Fladenbrot Rezept: Gegrilltes Gemüse mit Brot &#38; Matsoni-Dip Gemüse vorbereiten: Alles grob-stückig schneiden (Aubergine &#38; Zucchini in dicke Scheiben, Zwiebeln in Viertel, Paprika in breite Streifen). Mit Olivenöl, Salz, Kreuzkümmel und Paprikapulver in einer Schüssel vermengen. Grillen: Bei mittlerer Hitze 10–15 Minuten grillen, bis die Ränder bräunen und leichte Rauchnoten entstehen. Dabei 1–2 Mal wenden. Dip anrühren: Joghurt mit Knoblauch, Kräutern, Salz, Pfeffer (und Zitronensaft) cremig verrühren. Brot erwärmen: Kurz auf dem Grill erwärmen, bis die Kruste knusprig ist. Servieren: Gemüse auf ein Holzbrett geben, Dip daneben, Brot brechen – draußen schmeckt’s am besten! Zeit: 10 Min. Vorbereitung, 15 Min. Grillen  &#124;  Schwierigkeit: super easy Varianten &#38; Protein-Booster (vegetarisch) Adjika-Tofu: Naturtofu in 1 EL Adjika-Paste, 1 EL Olivenöl und 1 TL Sojasauce 20 Minuten marinieren, dann mitgrillen. Kichererbsen aus der Pfanne: 1 Dose (abgespült) mit etwas Öl, Kreuzkümmel und Salz in der Pfanne knusprig braten. Sulguni/Halloumi: Für eine georgische Note 150–200 g Sulguni (oder Halloumi) in dicken Scheiben kurz angrillen. Kräuter-Upgrade: Koriander ist typisch georgisch; wer ihn nicht mag, nimmt Petersilie und etwas Dill. Camp- &#38; Einkaufstipps in Georgien Märkte statt Supermarkt: Frisches Gemüse findest du günstig auf Wochenmärkten (z. B. in Telawi, Stepanzminda/Kazbegi). Matsoni: Such im Kühlregal nach lokalen Joghurts – cremig und mild, perfekt für Dips. Brotauswahl: Shotis Puri (länglich) oder Tonis Puri (rund) – beide ideal zum Grillen. Nachhaltig grillen: Offenes Feuer nur in bestehenden Feuerstellen; Kohle ablöschen und Asche mitnehmen, wenn kein Ascheeimer vorhanden ist. FAQ Kann ich das Rezept ohne Grill kochen? Ja – nimm eine schwere Pfanne (Guss) auf dem Gaskocher und brate das Gemüse bei hoher Hitze. Wie halte ich das Brot warm? In ein sauberes Geschirrtuch schlagen; es bleibt fluffig und trocknet nicht aus. Ist der Dip vegan machbar? Klar: Pflanzlichen Joghurt (ungesüßt) nutzen und kräftiger würzen. Rezeptkarte Portionen: 2 &#124; Gesamtzeit: ca. 25 Minuten &#124; Küche: Georgisch &#124; Tags: Camping, vegetarisch, Grillen, One-Bowl Wenn dir das Rezept gefallen hat, speichere es dir für deinen nächsten Trip und teile es mit deiner Crew. Weitere Camping-Rezepte findest du auf camp-kochen.de. Affiliate-Hinweis Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen. Dieser Beitrag enthält Affiliate-Links (*). Wenn du über einen dieser Links einkaufst, erhalte ich eine kleine Provision – ohne zusätzliche Kosten für dich. So kannst du meine Arbeit unterstützen. Danke! ❤️   Weitere Rezepte &#38; Tipps für die Campingküche</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://camp-kochen.de/gegrilltes-gemuese-mit-georgischen-brot-und-matsoni/">Gegrilltes Gemüse mit georgischem Brot &amp; Matsoni-Dip</a> erschien zuerst auf <a href="https://camp-kochen.de">Camping &amp; Kochen</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1200" height="1800" class="wp-image-364 aligncenter" style="max-width: 50%; height: auto;" src="https://camp-kochen.de/wp-content/uploads/2025/08/PXL_20250522_063235604-edited-scaled-e1755864658566.webp" alt="Georgien" />
<figcaption class="wp-element-caption">Land der Burgen</figcaption>
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<article class="post">
<section id="reisebericht">
<h2>Frische auf den Tisch</h2>
<p>Matsoni ist der georgische Joghurt und wird viel min der georgischen Küche verwendet. Grillgemüse mit georgischen Brot und Matsoni-Dip ist also die perfekte Kombi aus einfacher Campingküche und lokalen Besonderheiten.</p>
<h2>Zwischen Kachetien und dem Großen Kaukasus</h2>
<p>Georgien hat diese besondere Mischung aus wilder Berglandschaft, Weinreben bis zum Horizont und einer Küche, die selbst die einfachsten Zutaten zum Strahlen bringt. Nach einer kurvigen Fahrt über Schotterpisten – mein kleines Offroad-Herz hat gejubelt – finden wir eine Wiese oberhalb der Weinregion Kachetien. Die Sonne neigt sich, die Luft riecht nach trockenem Gras und Holzrauch. Auf dem Markt in Telawi haben wir morgens einen bunten Gemüsekorb gefüllt: Auberginen, Paprika, Zucchini, rote Zwiebeln. Dazu das längliche, ofenfrische <em>Shotis Puri</em>, dessen Kruste beim Drücken leise knistert. Für den Dip gibt’s Matsoni, den georgischen Joghurt, der so mild und cremig ist, dass man ihn einfach pur löffeln könnte.</p>
<p>Ich liebe diese Art zu kochen: wenige Zutaten, offenes Feuer, klare Aromen. Während auf dem Rost die ersten Grillstreifen erscheinen, färbt das Abendlicht den Kaukasus golden. Ein Nachbar vom nächsten Hof winkt herüber, ruft etwas auf Georgisch, das wir nicht verstehen – und bringt kurz darauf einen Bund Koriander vorbei. Genau das macht Georgien für mich so besonders: Diese herzliche Spontanität, die jeden Stopp am Straßenrand in eine kleine Begegnung verwandelt.</p>
<p>Wir essen im Gras, mit Blick auf die Hügel. Das Brot reißt sich warm und fluffig, das Gemüse ist außen rauchig und innen saftig, der Dip bringt Frische und Würze. Kein Schnickschnack, nur ehrliche Zutaten und der Luxus, draußen zu sein. Und ja: Ich fahre gerne offroad – aber immer mit Respekt für Natur und Wege. Feuerstelle schützen, Müll wieder mitnehmen, Wasser sparen. So bleibt diese Landschaft wild und wir können noch oft zurückkommen.</p>
</section>
<section id="utensilien-zutaten">
<h2>Utensilien &amp; Zutaten</h2>
<h3>Utensilien fürs Camp</h3>
<ul>
<li>*<a href="https://amzn.to/4oP5Cwu">Kompakter Grill</a> (Holzkohle oder Gas) &amp; Grillzange</li>
<li>Schneidebrett &amp; scharfes Messer</li>
<li>Schüssel für Marinade &amp; Dip</li>
<li>Kleines Messer fürs Brot</li>
<li>Teller oder Schüssel, ich liebe ja diese *<a href="https://amzn.to/4oTxcZU">Muminschüssel</a></li>
</ul>
<h3>Zutaten (für 2 hungrige Personen)</h3>
<ul>
<li>1 Aubergine</li>
<li>1 Zucchini</li>
<li>2 Paprika (rot &amp; gelb)</li>
<li>2 rote Zwiebeln</li>
<li>3 EL Olivenöl</li>
<li>1 TL grobes Salz</li>
<li>½ TL gemahlener Kreuzkümmel</li>
<li>½ TL Paprikapulver (edel-süß)</li>
<li>Optional: 1 Prise Chili oder geräuchertes Paprikapulver</li>
</ul>
<h4>Für den Matsoni-Dip</h4>
<ul>
<li>200 g cremiger Joghurt (Matsoni oder griechisch)</li>
<li>1 kleine Knoblauchzehe, fein gerieben</li>
<li>1 Handvoll frische Kräuter (Koriander oder Petersilie), gehackt</li>
<li>Salz &amp; Pfeffer, optional ½ TL Zitronensaft</li>
</ul>
<h4>Dazu</h4>
<ul>
<li>2–3 Stück georgisches Brot (Shotis Puri) oder Fladenbrot</li>
</ul>
</section>
<section id="rezept">
<h2>Rezept: Gegrilltes Gemüse mit Brot &amp; Matsoni-Dip</h2>
<ol>
<li><strong>Gemüse vorbereiten:</strong> Alles grob-stückig schneiden (Aubergine &amp; Zucchini in dicke Scheiben, Zwiebeln in Viertel, Paprika in breite Streifen). Mit Olivenöl, Salz, Kreuzkümmel und Paprikapulver in einer Schüssel vermengen.</li>
<li><strong>Grillen:</strong> Bei mittlerer Hitze 10–15 Minuten grillen, bis die Ränder bräunen und leichte Rauchnoten entstehen. Dabei 1–2 Mal wenden.</li>
<li><strong>Dip anrühren:</strong> Joghurt mit Knoblauch, Kräutern, Salz, Pfeffer (und Zitronensaft) cremig verrühren.</li>
<li><strong>Brot erwärmen:</strong> Kurz auf dem Grill erwärmen, bis die Kruste knusprig ist.</li>
<li><strong>Servieren:</strong> Gemüse auf ein Holzbrett geben, Dip daneben, Brot brechen – draußen schmeckt’s am besten!</li>
</ol>
<p><em>Zeit:</em> 10 Min. Vorbereitung, 15 Min. Grillen  |  <em>Schwierigkeit:</em> super easy</p>
</section>
<section id="varianten-protein">
<h2>Varianten &amp; Protein-Booster (vegetarisch)</h2>
<ul>
<li><strong>Adjika-Tofu:</strong> Naturtofu in 1 EL Adjika-Paste, 1 EL Olivenöl und 1 TL Sojasauce 20 Minuten marinieren, dann mitgrillen.</li>
<li><strong>Kichererbsen aus der Pfanne:</strong> 1 Dose (abgespült) mit etwas Öl, Kreuzkümmel und Salz in der Pfanne knusprig braten.</li>
<li><strong>Sulguni/Halloumi:</strong> Für eine georgische Note 150–200 g Sulguni (oder Halloumi) in dicken Scheiben kurz angrillen.</li>
<li><strong>Kräuter-Upgrade:</strong> Koriander ist typisch georgisch; wer ihn nicht mag, nimmt Petersilie und etwas Dill.</li>
</ul>
</section>
<section id="tipps">
<h2>Camp- &amp; Einkaufstipps in Georgien</h2>
<ul>
<li><strong>Märkte statt Supermarkt:</strong> Frisches Gemüse findest du günstig auf Wochenmärkten (z. B. in Telawi, Stepanzminda/Kazbegi).</li>
<li><strong>Matsoni:</strong> Such im Kühlregal nach lokalen Joghurts – cremig und mild, perfekt für Dips.</li>
<li><strong>Brotauswahl:</strong> Shotis Puri (länglich) oder Tonis Puri (rund) – beide ideal zum Grillen.</li>
<li><strong>Nachhaltig grillen:</strong> Offenes Feuer nur in bestehenden Feuerstellen; Kohle ablöschen und Asche mitnehmen, wenn kein Ascheeimer vorhanden ist.</li>
</ul>
</section>
<section id="faq">
<h2>FAQ</h2>
<p><strong>Kann ich das Rezept ohne Grill kochen?</strong> Ja – nimm eine schwere Pfanne (Guss) auf dem Gaskocher und brate das Gemüse bei hoher Hitze.</p>
<p><strong>Wie halte ich das Brot warm?</strong> In ein sauberes Geschirrtuch schlagen; es bleibt fluffig und trocknet nicht aus.</p>
<p><strong>Ist der Dip vegan machbar?</strong> Klar: Pflanzlichen Joghurt (ungesüßt) nutzen und kräftiger würzen.</p>
</section>
<section id="rezeptkarte" class="wp-block-recipe">
<h2>Rezeptkarte</h2>
<p><strong>Portionen:</strong> 2 | <strong>Gesamtzeit:</strong> ca. 25 Minuten | <strong>Küche:</strong> Georgisch | <strong>Tags:</strong> Camping, vegetarisch, Grillen, One-Bowl</p>
</section>
<footer>
<p>Wenn dir das Rezept gefallen hat, speichere es dir für deinen nächsten Trip und teile es mit deiner Crew. Weitere Camping-Rezepte findest du auf <em>camp-kochen.de</em>.</p>
</footer></article>
<h2>Affiliate-Hinweis</h2>
<p>Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen. Dieser Beitrag enthält Affiliate-Links (*). Wenn du über einen dieser Links einkaufst, erhalte ich eine kleine Provision – ohne zusätzliche Kosten für dich. So kannst du meine Arbeit unterstützen. Danke! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/2764.png" alt="❤" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<h2> </h2>


<h2 class="wp-block-heading"><strong>Weitere Rezepte &amp; Tipps für die Campingküche</strong></h2>

<ul class="wp-block-latest-posts__list wp-block-latest-posts"><li><a class="wp-block-latest-posts__post-title" href="https://camp-kochen.de/gegrilltes-gemuese-mit-georgischen-brot-und-matsoni/">Gegrilltes Gemüse mit georgischem Brot &amp; Matsoni-Dip</a></li>
<li><a class="wp-block-latest-posts__post-title" href="https://camp-kochen.de/forelle-am-lagerfeuer-ausnehmen-grillen-geniessen/">Gegrillte Dorade und die wilde Küste Nordspaniens</a></li>
<li><a class="wp-block-latest-posts__post-title" href="https://camp-kochen.de/shakshuka-herzhaftes-camping-fruehstueck-mit-ei-und-tomate/">Shakshuka aus der Pfanne – Herzhaftes Camping-Frühstück mit Ei und Tomate</a></li>
<li><a class="wp-block-latest-posts__post-title" href="https://camp-kochen.de/one-pot-pasta-fuers-camping-einfaches-rezept-mit-tomaten-kichererbsen/">One-Pot-Pasta Camping Edition mit Tomate und Kichererbsen</a></li>
<li><a class="wp-block-latest-posts__post-title" href="https://camp-kochen.de/packliste-meine-camping-kueche-fuer-3-tage-im-van-oder-zelt/">Packliste Campingküche – Minimalistisch kochen unter freiem Himmel</a></li>
</ul>





<figure class="wp-block-post-featured-image"><img decoding="async" width="1024" height="1536" src="https://camp-kochen.de/wp-content/uploads/2025/08/1000000158.png" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" style="object-fit:cover;" srcset="https://camp-kochen.de/wp-content/uploads/2025/08/1000000158.png 1024w, https://camp-kochen.de/wp-content/uploads/2025/08/1000000158-200x300.png 200w, https://camp-kochen.de/wp-content/uploads/2025/08/1000000158-683x1024.png 683w, https://camp-kochen.de/wp-content/uploads/2025/08/1000000158-768x1152.png 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure><p>Der Beitrag <a href="https://camp-kochen.de/gegrilltes-gemuese-mit-georgischen-brot-und-matsoni/">Gegrilltes Gemüse mit georgischem Brot &amp; Matsoni-Dip</a> erschien zuerst auf <a href="https://camp-kochen.de">Camping &amp; Kochen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Gegrillte Dorade und die wilde Küste Nordspaniens</title>
		<link>https://camp-kochen.de/forelle-am-lagerfeuer-ausnehmen-grillen-geniessen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anni]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Aug 2025 16:14:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abend]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://camp-kochen.de/?p=311</guid>

					<description><![CDATA[<p>Gegrillte Dorade und die wilde Küste Nordspaniens Es gibt Gerichte, die sofort Urlaubsgefühle hervorrufen – für mich ist das die gegrillte Dorade. Ihr zartes, saftiges Fleisch, das feine Aroma nach Meer und die knusprige Haut – all das erinnert mich an die Abende an der Atlantikküste, als wir in Nordspanien unterwegs waren. Reisebericht Nordspanien Nordspanien hat mich von der ersten Minute an in seinen Bann gezogen. Statt der trockenen Landschaften, die man oft mit Spanien verbindet, empfängt einen der Norden mit satten Grüntönen, steilen Klippen und wilden Küstenabschnitten. Besonders eindrucksvoll fand ich die Küstenstraßen von Galicien: Hinter jeder Kurve eröffnen sich neue Ausblicke auf einsame Strände, Fischerorte und das unendliche Blau des Atlantiks. Ein Highlight meiner Reise war San Sebastián im Baskenland. Die Stadt gilt als kulinarisches Zentrum Spaniens. In der Altstadt reihen sich unzählige Bars aneinander, und jede serviert ihre eigenen Pintxos – kleine kunstvolle Häppchen, die man am Tresen genießt. Es macht unglaublich Spaß, von Bar zu Bar zu ziehen, neue Kreationen zu probieren und dabei mit Einheimischen ins Gespräch zu kommen. Ganz anders und viel ursprünglicher wirkt die galicische Küste. Hier findet man kleine Märkte, auf denen die Fischer am Morgen ihre Fänge anbieten: Jakobsmuscheln, Tintenfische, Sardinen – und natürlich Doraden. Besonders eindrucksvoll war ein Abend auf einem Stellplatz oberhalb der Küste bei Fisterra, dem „Ende der Welt“. Die Sonne tauchte das Meer in goldenes Licht, Möwen kreisten über uns und der Duft des Grillfeuers mischte sich mit der salzigen Atlantikluft. Genau dort entstand mein Lieblingsmoment der Reise: eine frisch gegrillte Dorade, nur mit Zitrone, Knoblauch und Kräutern verfeinert. Utensilien und Zutaten Utensilien: Grill, Grillzange oder Fischzange, Messer, Schneidebrett, Alufolie als Alternative Zutaten (für 2 Personen): 2 frische Doraden, 2 Bio-Zitronen, 2 Knoblauchzehen, 1 Bund Kräuter (Petersilie, Rosmarin, Thymian oder Koriander), 3 EL Olivenöl, Salz &#38; Pfeffer Rezept – Gegrillte Dorade Schritt für Schritt Doraden abspülen, trocken tupfen und auf jeder Seite 2–3 Einschnitte in die Haut machen. Mit Zitronenscheiben, Knoblauch und Kräutern füllen. Außen mit Olivenöl einreiben und mit Salz, Pfeffer (optional Paprikapulver) würzen. Auf dem Grill bei mittlerer Hitze je Seite ca. 6–8 Minuten grillen, bis das Fleisch sich leicht von der Gräte löst. Mit Zitronensaft beträufeln und mit gegrilltem Gemüse, Salat oder Baguette servieren. Extra-Tipps vom Campingplatz Dorade in Alufolie garen, falls kein Grillrost vorhanden ist. Als Beilage eignet sich ein Tomatensalat mit Olivenöl und Meersalz. Perfekte Weinbegleitung: Albariño aus Rías Baixas. Fazit Für mich ist die gegrillte Dorade mehr als nur ein Rezept – sie ist ein Stück Reiseerinnerung. Sie steht für das Gefühl von Freiheit, den Atlantik im Blick, das Knistern des Feuers und die Einfachheit der Campingküche. Wer Nordspanien bereist, sollte sich diesen Genuss nicht entgehen lassen. Affiliate-Hinweis Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen. Dieser Beitrag enthält Affiliate-Links (*). Wenn du über einen dieser Links einkaufst, erhalte ich eine kleine Provision – ohne zusätzliche Kosten für dich. So kannst du meine Arbeit unterstützen. Danke! ❤️   Weitere Rezepte &#38; Tipps für die Campingküche</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://camp-kochen.de/forelle-am-lagerfeuer-ausnehmen-grillen-geniessen/">Gegrillte Dorade und die wilde Küste Nordspaniens</a> erschien zuerst auf <a href="https://camp-kochen.de">Camping &amp; Kochen</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" class="wp-image-364 aligncenter" style="max-width: 50%; height: auto;" src="https://camp-kochen.de/wp-content/uploads/2025/08/1000000162-771x1024.webp" alt="Nordspaniens Küste" /></figure>

<article>
<h2>Gegrillte Dorade und die wilde Küste Nordspaniens</h2>
</p>
<p>Es gibt Gerichte, die sofort Urlaubsgefühle hervorrufen – für mich ist das die gegrillte Dorade. Ihr zartes, saftiges Fleisch, das feine Aroma nach Meer und die knusprige Haut – all das erinnert mich an die Abende an der Atlantikküste, als wir in Nordspanien unterwegs waren.</p>
<h3>Reisebericht Nordspanien</h3>
<p>Nordspanien hat mich von der ersten Minute an in seinen Bann gezogen. Statt der trockenen Landschaften, die man oft mit Spanien verbindet, empfängt einen der Norden mit satten Grüntönen, steilen Klippen und wilden Küstenabschnitten. Besonders eindrucksvoll fand ich die <strong>Küstenstraßen von Galicien</strong>: Hinter jeder Kurve eröffnen sich neue Ausblicke auf einsame Strände, Fischerorte und das unendliche Blau des Atlantiks.</p>
<p>Ein Highlight meiner Reise war San Sebastián im Baskenland. Die Stadt gilt als kulinarisches Zentrum Spaniens. In der Altstadt reihen sich unzählige Bars aneinander, und jede serviert ihre eigenen Pintxos – kleine kunstvolle Häppchen, die man am Tresen genießt. Es macht unglaublich Spaß, von Bar zu Bar zu ziehen, neue Kreationen zu probieren und dabei mit Einheimischen ins Gespräch zu kommen.</p>
<p>Ganz anders und viel ursprünglicher wirkt die galicische Küste. Hier findet man kleine Märkte, auf denen die Fischer am Morgen ihre Fänge anbieten: Jakobsmuscheln, Tintenfische, Sardinen – und natürlich Doraden. Besonders eindrucksvoll war ein Abend auf einem Stellplatz oberhalb der Küste bei Fisterra, dem „Ende der Welt“. Die Sonne tauchte das Meer in goldenes Licht, Möwen kreisten über uns und der Duft des Grillfeuers mischte sich mit der salzigen Atlantikluft. Genau dort entstand mein Lieblingsmoment der Reise: eine frisch gegrillte Dorade, nur mit Zitrone, Knoblauch und Kräutern verfeinert.</p>
<h3>Utensilien und Zutaten</h3>
<ul>
<li><strong>Utensilien:</strong> Grill, Grillzange oder Fischzange, Messer, Schneidebrett, Alufolie als Alternative</li>
<li><strong>Zutaten (für 2 Personen):</strong> 2 frische Doraden, 2 Bio-Zitronen, 2 Knoblauchzehen, 1 Bund Kräuter (Petersilie, Rosmarin, Thymian oder Koriander), 3 EL Olivenöl, Salz &amp; Pfeffer</li>
</ul>
<h3>Rezept – Gegrillte Dorade Schritt für Schritt</h3>
<ol>
<li>Doraden abspülen, trocken tupfen und auf jeder Seite 2–3 Einschnitte in die Haut machen.</li>
<li>Mit Zitronenscheiben, Knoblauch und Kräutern füllen.</li>
<li>Außen mit Olivenöl einreiben und mit Salz, Pfeffer (optional Paprikapulver) würzen.</li>
<li>Auf dem Grill bei mittlerer Hitze je Seite ca. 6–8 Minuten grillen, bis das Fleisch sich leicht von der Gräte löst.</li>
<li>Mit Zitronensaft beträufeln und mit gegrilltem Gemüse, Salat oder Baguette servieren.</li>
</ol>
<h3>Extra-Tipps vom Campingplatz</h3>
<ul>
<li>Dorade in Alufolie garen, falls kein Grillrost vorhanden ist.</li>
<li>Als Beilage eignet sich ein Tomatensalat mit Olivenöl und Meersalz.</li>
<li>Perfekte Weinbegleitung: Albariño aus Rías Baixas.</li>
</ul>
<h3>Fazit</h3>
<p>Für mich ist die gegrillte Dorade mehr als nur ein Rezept – sie ist ein Stück Reiseerinnerung. Sie steht für das Gefühl von Freiheit, den Atlantik im Blick, das Knistern des Feuers und die Einfachheit der Campingküche. Wer Nordspanien bereist, sollte sich diesen Genuss nicht entgehen lassen.</p>
</article>
<h2>Affiliate-Hinweis</h2>
<p>Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen. Dieser Beitrag enthält Affiliate-Links (*). Wenn du über einen dieser Links einkaufst, erhalte ich eine kleine Provision – ohne zusätzliche Kosten für dich. So kannst du meine Arbeit unterstützen. Danke! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/2764.png" alt="❤" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<h2> </h2>


<h2 class="wp-block-heading"><strong>Weitere Rezepte &amp; Tipps für die Campingküche</strong></h2>


<ul class="wp-block-latest-posts__list wp-block-latest-posts"><li><a class="wp-block-latest-posts__post-title" href="https://camp-kochen.de/gegrilltes-gemuese-mit-georgischen-brot-und-matsoni/">Gegrilltes Gemüse mit georgischem Brot &amp; Matsoni-Dip</a></li>
<li><a class="wp-block-latest-posts__post-title" href="https://camp-kochen.de/forelle-am-lagerfeuer-ausnehmen-grillen-geniessen/">Gegrillte Dorade und die wilde Küste Nordspaniens</a></li>
<li><a class="wp-block-latest-posts__post-title" href="https://camp-kochen.de/shakshuka-herzhaftes-camping-fruehstueck-mit-ei-und-tomate/">Shakshuka aus der Pfanne – Herzhaftes Camping-Frühstück mit Ei und Tomate</a></li>
<li><a class="wp-block-latest-posts__post-title" href="https://camp-kochen.de/one-pot-pasta-fuers-camping-einfaches-rezept-mit-tomaten-kichererbsen/">One-Pot-Pasta Camping Edition mit Tomate und Kichererbsen</a></li>
<li><a class="wp-block-latest-posts__post-title" href="https://camp-kochen.de/packliste-meine-camping-kueche-fuer-3-tage-im-van-oder-zelt/">Packliste Campingküche – Minimalistisch kochen unter freiem Himmel</a></li>
</ul>





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		<title>One-Pot-Pasta Camping Edition mit Tomate und Kichererbsen</title>
		<link>https://camp-kochen.de/one-pot-pasta-fuers-camping-einfaches-rezept-mit-tomaten-kichererbsen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anni]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Aug 2025 11:23:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abend]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Diese One-Pot-Pasta Camping Edition mit Tomate und Kichererbsen ist das perfekte Gericht für unterwegs: Es ist einfach zubereitet, sättigend durch Proteine und Kohlenhydrate und auch noch vegan. Viel Abwaschen musst du auch nicht, es ist schließlich eine Ob beim Vanlife, Zelten oder Bikepacking – dieses Rezept passt immer. (Enthält Affiliate-Links, markiert mit* – mehr dazu am Ende des Beitrags) Camping Ausstattung (Super Basic) Gaskocher, ein einfaches Modell findest du hier *Gaskocher bei Amazon ansehen  Kochtopf, leicht und platzsparend ist dieses *Camping Topfset Schneidebrett scharfes Messer, dieses benutze ich sogar Zuhause *Opinel Taschenmesser  Löffel zum Rühren Zutaten für 2 hungrige Camper 150 g Pasta (z. B. Penne) 1 Dose gehackte Tomaten (400 g) 1 kleine Dose Kichererbsen (ca. 120 g Abtropfgewicht) 1 kleine Zwiebel 1 Knoblauchzehe 1 TL italienische Kräuter Salz, Pfeffer, Olivenöl Zubereitung auf dem Gaskocher Zwiebel und Knoblauch klein schneiden und mit etwas Olivenöl im Topf glasig dünsten. Pasta, gehackte Tomaten, Kichererbsen und Gewürze dazugeben. Mit ca. 400 ml Wasser auffüllen, alles gut verrühren und aufkochen lassen. Unter gelegentlichem Rühren etwa 12–15 Minuten köcheln lassen, bis die Nudeln gar sind. Mit Salz und Pfeffer abschmecken – fertig ist deine One-Pot-Pasta fürs Camping! Variationen &#38; Tipps Mit Hefeflocken oder Parmesan verfeinern Frisches Gemüse wie Zucchini oder Spinat ergänzen Statt Kichererbsen eignen sich auch weiße Bohnen oder Linsen Wenig Wasser verwenden, damit die Pasta die Soße direkt aufsaugt. Du kannst die Kiechererbsen auch mit ihrer Flüssigkeit dazugeben, dann wird die Soße schön sämig. Weitere Campingküche-Ideen 🔗 Affiliate-Hinweis Als Amazon- Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen.Einige Links in diesem Beitrag sind sogenannte Affiliate-Links. Wenn du über einen dieser Links einkaufst, erhalte ich eine kleine Provision – ohne Mehrkosten für dich. Danke für deine Unterstützung!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://camp-kochen.de/one-pot-pasta-fuers-camping-einfaches-rezept-mit-tomaten-kichererbsen/">One-Pot-Pasta Camping Edition mit Tomate und Kichererbsen</a> erschien zuerst auf <a href="https://camp-kochen.de">Camping &amp; Kochen</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Diese <strong>One-Pot-Pasta Camping Edition</strong> mit Tomate und Kichererbsen ist das perfekte Gericht für unterwegs: Es ist einfach zubereitet, sättigend durch Proteine und Kohlenhydrate und auch noch vegan. Viel Abwaschen musst du auch nicht, es ist schließlich eine Ob beim <strong>Vanlife</strong>, Zelten oder Bikepacking – dieses Rezept passt immer.</p>
<p><em>(Enthält Affiliate-Links, markiert mit* – mehr dazu am Ende des Beitrags)</em></p>
<h2>Camping Ausstattung (Super Basic)</h2>
<ul>
<li>Gaskocher, ein einfaches Modell findest du hier *<a href="https://amzn.to/3XYZabchttps://amzn.to/4oDmab0" target="_blank" rel="nofollow noopener">Gaskocher bei Amazon ansehen</a> </li>
<li>Kochtopf, leicht und platzsparend ist dieses *<a href="https://amzn.to/4msDiOu">Camping Topfset</a></li>
<li>Schneidebrett</li>
<li>scharfes Messer, dieses benutze ich sogar Zuhause *<a href="https://amzn.to/3Hjv6kV">Opinel Taschenmesser </a></li>
<li>Löffel zum Rühren</li>
</ul>
<h2>Zutaten für 2 hungrige Camper</h2>
<ul>
<li>150 g Pasta (z. B. Penne)</li>
<li>1 Dose gehackte Tomaten (400 g)</li>
<li>1 kleine Dose Kichererbsen (ca. 120 g Abtropfgewicht)</li>
<li>1 kleine Zwiebel</li>
<li>1 Knoblauchzehe</li>
<li>1 TL italienische Kräuter</li>
<li>Salz, Pfeffer, Olivenöl</li>
</ul>
<h2>Zubereitung auf dem Gaskocher</h2>
<ol>
<li>Zwiebel und Knoblauch klein schneiden und mit etwas Olivenöl im Topf glasig dünsten.</li>
<li>Pasta, gehackte Tomaten, Kichererbsen und Gewürze dazugeben.</li>
<li>Mit ca. 400 ml Wasser auffüllen, alles gut verrühren und aufkochen lassen.</li>
<li>Unter gelegentlichem Rühren etwa 12–15 Minuten köcheln lassen, bis die Nudeln gar sind.</li>
<li>Mit Salz und Pfeffer abschmecken – fertig ist deine <strong>One-Pot-Pasta fürs Camping</strong>!</li>
</ol>
<h2>Variationen &amp; Tipps</h2>
<ul>
<li>Mit Hefeflocken oder Parmesan verfeinern</li>
<li>Frisches Gemüse wie Zucchini oder Spinat ergänzen</li>
<li>Statt Kichererbsen eignen sich auch weiße Bohnen oder Linsen</li>
<li>Wenig Wasser verwenden, damit die Pasta die Soße direkt aufsaugt. Du kannst die Kiechererbsen auch mit ihrer Flüssigkeit dazugeben, dann wird die Soße schön sämig.</li>
</ul>
<h2>Weitere Campingküche-Ideen</h2>

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<li><a class="wp-block-latest-posts__post-title" href="https://camp-kochen.de/one-pot-pasta-fuers-camping-einfaches-rezept-mit-tomaten-kichererbsen/">One-Pot-Pasta Camping Edition mit Tomate und Kichererbsen</a></li>
<li><a class="wp-block-latest-posts__post-title" href="https://camp-kochen.de/packliste-meine-camping-kueche-fuer-3-tage-im-van-oder-zelt/">Packliste Campingküche – Minimalistisch kochen unter freiem Himmel</a></li>
</ul>

<h2><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f517.png" alt="🔗" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Affiliate-Hinweis</h2>
<p>Als Amazon- Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen.Einige Links in diesem Beitrag sind sogenannte Affiliate-Links. Wenn du über einen dieser Links einkaufst, erhalte ich eine kleine Provision – ohne Mehrkosten für dich. Danke für deine Unterstützung!</p>





<figure class="wp-block-post-featured-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="904" height="1200" src="https://camp-kochen.de/wp-content/uploads/2025/08/PXL_20230521_160500876.PORTRAIT-1.webp" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" style="object-fit:cover;" srcset="https://camp-kochen.de/wp-content/uploads/2025/08/PXL_20230521_160500876.PORTRAIT-1.webp 904w, https://camp-kochen.de/wp-content/uploads/2025/08/PXL_20230521_160500876.PORTRAIT-1-226x300.webp 226w, https://camp-kochen.de/wp-content/uploads/2025/08/PXL_20230521_160500876.PORTRAIT-1-771x1024.webp 771w, https://camp-kochen.de/wp-content/uploads/2025/08/PXL_20230521_160500876.PORTRAIT-1-768x1019.webp 768w" sizes="auto, (max-width: 904px) 100vw, 904px" /></figure><p>Der Beitrag <a href="https://camp-kochen.de/one-pot-pasta-fuers-camping-einfaches-rezept-mit-tomaten-kichererbsen/">One-Pot-Pasta Camping Edition mit Tomate und Kichererbsen</a> erschien zuerst auf <a href="https://camp-kochen.de">Camping &amp; Kochen</a>.</p>
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